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GUT DING WILL WEILE HABEN.

Ja, wir haben uns vor vier Monaten aus dem Winterschlaf zurückgemeldet und es erweckt den Anschein, als hätte sich bis heute noch nicht allzu viel getan. Aber aufgeatmet: Unser Programm steht und wir freuen uns, euch sechs großartige Künstler für das diesjährige Erntefest All Over präsentieren zu können! Danke für eure Geduld!

BANDBEWERBUNGEN FÜR DAS E:A:O

Danke für dein Interesse am Erntefest All Over! Leider sind unsere Slots stark begrenzt und das diesjährige E:A:O-Programm vollständig. Schicke uns gerne ab Oktober deine digitale und aussagekräftige Bewerbung für die nächste Auflage zu. Bitte hab Verständnis, dass wir nicht auf jede Bewerbung antworten können. Wir melden uns bei Interesse!

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KOLARI

Warum sich die fünf Hamburger mit ihrem bestialischen Post Hardcore nach einer kleinen Gemeinde im finnischen Lappland benannt haben, ist uns schleierhaft. Ihre Musik ist alles andere als ruhig und entspannt. Mit E:A:O Auftritten der Nebenprojekte „Talk Radio Talk“ (2008) und „Average Engines“ (2014) haben Musiker Tim und Matze bereits leise angekündigt, welche entzückende Wolke der Verwüstung in diesem Jahr auf uns zurollt. „Kolari“ werden mit großer Freude unter Beweis stellen, dass sie härter, brachialer und lauter sind, als – ausgenommen nix-geht-drüber-Maintain – alles bisher dagewesene. Nicht, dass das bereits schön genug wäre. Zur absoluten Beglückung, schmeißt die Trümmertruppe unseres Vertrauens just zwei Wochen vor dem E:A:O ihr Debütalbum „Fear / Focus“ auf den Markt. Frischer, vitaler und wilder kann man eine Band nicht auf die Bühne bekommen, als unmittelbar nach ihrem Release!

„Stell Dir vor, Du hältst eine Kettensäge in einen Kühlschrank voller Katzenbabies, während Dir jemand 2000°C heißes Käsenfondue über den Kopf kippt – so hast Du einen visuellen Eindruck davon, wie Kolari klingen.“

STILL IN SEARCH

Es ist etliche Jahre her, als wir stolpernd durch eine Augustnacht und angeheitert von berauschenden Kaltgetränken auf einem Straßenkonzert der damals noch jungen „Still In Search“ strandeten. Vor allem spontane Straßenkonzerte brachte die drei Freunde zu Anfang ihres Schaffens durch Deutschland, Österreich und bis nach Italien, womit sie sich innerhalb der Szene schnell rumsprachen. Mit treibenden Alternative Rock Elementen, Synthesizer Spielereien und einer ausgewogenen Portion Pop schafft es das Hamburger Trio seit sieben Jahren ihre Hörerschaft immer wieder aufs Neue an sich zu reißen. Clara, Adam und Tim fabrizieren einen sehr individuellen Sound, den man nicht im „ein mal eins“-Handbuch für junge Rock-Nachwuchsbands findet. Ihre ausgetüftelten Songs neigen dazu wild im Kreis zu laufen, bevor sie sich vor spielerischer Freude mit Anlauf überschlagen. Wir sind Fan! Ähnlich begeistert springen wir voller Vorfreude durch den Raum!

„Live ist Still in Search unbändiger Enthusiasmus und überbordende Energie. Etwas, was man von einer norddeutschen Band wohl nicht erwartet. Kein Konzert – sondern eine Show! Bis ins Detail verliebt. Und das zieht das Publikum jedes Mal aufs Neue in den Bann.“

TAINTED LADY

Wir wissen inzwischen womit wir euch schwach machen: Enge abgewetzte Jeanshosen, vorzugsweise männliche Langhaarfrisuren, schwitzige Tanktops und große Hymnen von noch größeren Rockstars, aus noch viel größeren Boxentürmen. Wenn dieses Paket aus Dänemark kommt, auf den Namen „Tainted Lady“ zurückbellt und hart scheppernde, ehrliche, rohe Rockmusik verspricht, sollten keine Wünsche mehr offen sein. Mit dem letztjährigen Auftritt unserer „Boys From Heaven“ als erster internationaler Künstler in der Geschichte des E:A:O, möchten wir nochmal kräftig nachlegen. Und freut euch gleich doppelt: Der Rock-Fünfer aus Kolding veröffentlicht Ende Mai ihr von der dänischen Musikszene mit Spannung erwartetes Debütalbum „How The Mighty Have Fallen“. Freudig stimmende Vorboten sind ihre bereits etwas länger veröffentlichten Videos zu den beiden Knallersongs „Ampburner“ und „Set Us Free“. Reinhören, sofort! In Kürze schmettern sie uns dann das Langspieler-Prachtstück exklusiv und fachgerecht live um die Ohren. Tusind tak, dass ihr vorbeischaut!

„Angetrieben vom Willen Rockmusik wieder gefährlich zu machen und ohne Angst vor möglichem Gegenwind, verleihen Tainted Lady ihren Überzeugungen in Form der eigenen Musik eine Stimme.“

BUKOW

Mit „Bukow“ geben sich altbekannte Gesichter der regionalen Musikszene die Klinke in die Hand! Bei den ersten Schritten ihres neuen Projektes müssen wir natürlich dabei sein, verbinden uns so viele gute Erinnerungen mit den Jungs. Simon und Nils beehrten bereits als erfolgreiche „Kleinstadthelden“ (2010) unsere Bühne. Während Manu mit dem Bremervörder Heartcore Urgestein „A Chinese Restaurant“ (2006, 2009) und den aktuell heiß gehandelten Stimmungsgranaten „Anchors & Hearts“ im vergangenen Jahr die Regler auf laut drehte. Beim letztjährigen E:A:O hörten wir hinter der Bühne bereits die Vögel zwitschern, dass „Bukow“ für Anfang 2017 mit erster Veröffentlichung in den Startlöchern steht. Ungehört pfefferten wir unsere Auftrittsgarantie raus. Vollkommen absehbar, dass die Jungs in der Konstellation als leibhaftige lokale Supergroup und ihrem wahnsinnigen Schaffenshintergrund wieder einmal mitten ins Herz treffen werden. Deutschsprachiger Indierock, wie wir ihn schon immer sehr mögen. Von Typen, die wir schon immer sehr schätzen.

„Ein kalter Tag. Meer. Gute Freunde bleiben. Wellen brechen. Moin statt Hallo. Natürlich. Geht es um Verlust, Sehnsucht, Zweifel, Mut? Es geht. Voran.“

PROJECT THUNDERBOLT

Was für eine selbstbewusste Kampfansage! Vier Jungs aus Rotenburg haben sich zusammengetan, um mit ihrer Mischung aus Heavy- und Thrash Metal, modernem Power Metal und Metalcore, eine Stilrichtung aus dem Boden zu stampfen, welche DIE WELT zuvor noch nicht erlebt hat. Bescheidenheit wie wir sie mögen und die uns gar nicht erst an ihren Fähigkeiten zweifeln lässt! Eindeutig bestätigen können wir auf jeden Fall, dass jenes 2010 als Rockband im Stil von „Deep Purple“ gegründete „Project Thunderbolt“, inzwischen spielerisch und musikalisch eine extreme Qualität in die hiesige Musikszene bringt. Als eine der umtriebigsten lokalen Bands, ist die Kapelle von Felix, Arne, Tim und Artur bei keinem guten Konzert wegzudenken. Mit ihrer Rocker-Kutten-Attitüde, dem harten, brachialen Gitarrensound, einer unbändigen Bühnenpräsenz und letztendlich ihrem 2016 erschienenen Debütalbum „Among The Dead“, haben sie uns endgültig von sich überzeugt. Wir freuen uns über ihre E:A:O-Premiere auf dem diesjährigen Konzertabend!

„Mit Blut, Schweiß und Leidenschaft kämpfen sich die 4 jungen Metalkrieger über die akustischen Schlachtfelder der Welt.“

 

WILDES BLECH

Wie es das „Wacken Open Air“ bereits seit mehreren Jahren Vormacht, ist der sonst so extrem zimperliche und unanfechtbare Musikgeschmack von böse aussehenden Metalheads, unerklärlicherweise auf traditionelle Blasmusik der lokalen Feuerwehr-Kapelle ausdehnbar. Dass sich erst recht freundlich aussehende Otto-Normal-Konzertgänger unserer Gefilde für lokale Blasmusik begeistern können, war die einfachste und logische Schlussfolgerung daraus… Anstoß eine Truppe dieser Art als Auftakt auf dem E:A:O zu bieten, gab das zwanzig jährige Jubiläum. Wir erfüllten uns den lang gehegten Wunsch, die Blaskapelle Hemslingen eröffnet zur Feier des langjährigen Durchhaltens unser Fest. Da die Premiere mehr als gut glückte, kribbelte es schnell in den Fingern einen ähnlich fulminanten Start bei zukünftigen Erntefesten hinzulegen.

Mit „Wildes Blech“ um Ben Faber und Ralf Linders konnten wir uns im vergangenen Jahr sehr glücklich schätzen, ein Auftaktkonzert geboten zu bekommen, welches der Premiere im Vorjahr in nichts nachstand. Unsere Erwartung wurde bei weitem übertroffen. Das 20 köpfige Ensemble aus talentierten Musikern aller Altersklassen spielte sich durch Coversongs bekannter Metal und Rock Evergreens. Es schien als hätte sich das gesamte musikalisch kreative Rotenburg auf unsere kleine Bühne gedrängt, was uns einmal mehr den Sinn und Zweck des E:A:O vor vor Augen führte. Euphorisiert und gefühlsduselig wurden wir schließlich zurückgelassen.

Als Ben uns vor kurzem schrieb sie seien nun 30 aktive Spieler, war die Antwort eigentlich klar…

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